Zweite Runde des ACE erfolgreich abgeschlossen!

28.06.2018
Aachener Unilauf-Cup Team beim LBL Urheberrecht: Andreas Schmitter

Am 22. Juni endete die zweite Runde des Projekts „Active Campus Europe“ (ACE). Ziel war es Studierende, die in ihrem Alltag eher sportlich inaktiv sind, für mehr Bewegung zu begeistern. Schon Mitte Mai trafen sich die teilnehmenden Universitäten in Barcelona, um auf Grundlage der Ergebnisse aus Runde eins und zwei des ACE ein „Best Practice Handbook“ zu entwickeln.

 

Alle Standorte haben das gemeinsame Ziel, die Bewegungsminuten der Teilnehmenden während des Studienalltags zu steigern. Sportkurse zum Laufen oder zur Kräftigung und Mobilisation bilden die Basis und sollen vor allem den Spaß an Bewegung (wieder-) beleben. Den Teilnehmenden soll vermittelt werden, dass schon kleine Änderungen im Alltag, einen Effekt haben können. Die Treppe gehen, anstatt den Fahrstuhl zu nutzen oder einfach eine Busstation früher aussteigen. Mit den persönlichen Fitness-Check-Ups vor und nach dem Programm wurde der Fitness-Level der Teilnehmenden ermittelt. Laut Melih Özkardes war nach dem Programm bei allen Teilnehmenden eine Verbesserung der körperlichen Fitness, Dehnbarkeit und Ausdauer zu verzeichnen. Außerdem äußerte die Mehrheit der Studierenden, dass sie dauerhaft mehr Bewegung in ihren Alltag einbringen möchten. Einige von ihnen sind sogar für den anstehenden Lousberglauf gemeldet.
Aufgrund der verzeichneten Erfolge des ACE schwappt die „ACE-Welle“ nun auch in den westlichen Balkan. Die spanische Universität in Vigo organisierte eine Trainingswoche, zu denen internationale Mitarbeiter von Universitäten aus westlichen Balkanstaaten eingeladen wurden. In der Trainingswoche wurde das ACE-Projekt bei den Gästen vorgestellt. Doch auch an den deutschen Universitäten erfreut das ACE- Projekt sich weiterhin großer Beliebtheit. In der vergangenen Woche stellte Peter Lynen, Leiter des Hochschulsportzentrums der RWTH das Projekt so zum Beispiel den Studierenden der Uni Bonn in Zusammenarbeit mit Kathrin Bührmann vom Sport Service Wuppertal am Tag des „Studentisches Gesundheitsmanagment: Wie geht denn das?‘“ vor.