Europäisches Sport-Projekt für Sportinaktive erfolgreich an der RWTH Aachen abgeschlossen

18.12.2018
  Übungsleiter vor Zuschauern Urheberrecht: Sarah Rauch

Nach zwei Jahren blicken die Verantwortlichen des „Active Campus Europe“ Projektes auf einen erfolgreichen Ablauf zurück. Ziel des Projekts war es innerhalb eines Zeitraumes, eher inaktivere Studierende und Mitarbeitende der Hochschulen zu mehr Bewegung im Alltag zu motivieren. Die Gesundheitsförderung wird an der RWTH Aachen für alle Studierende gerne unterstützt und „wird durch die Vernetzung und das Teilen von Erfahrungen gelebt“, sagt Prof. Dr. Doris Klee, Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs der RWTH Aachen. Durch das Projekt konnte ein Leitfaden erstellt werden, der andere Universitäten „ermutigen soll, ähnliche Angebote zu erstellen und aus zu probieren“. Das Best Practice Handbook teilt Ideen der verschiedenen teilnehmenden Universitäten untereinander, aber auch mit solchen, die gerne ihre inaktiven Studierende für Hochschulsport motivieren wollen“.

Übungsleitenden begeisterten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen während des Projekts immer wieder, weiter zu machen und ihre Zukunft mit Bewegung und Sport zu verbinden Mit 5 teilnehmenden Universitäten war NRW sehr gut aufgestellt. Nach einem solch gelungenen Projekt ist die Nachfrage groß und Peter Lynen, Leiter des Hochschulsportzentrums der RWTH Aachen, freut sich, dass „ein neuer Antrag für ein weiterführendes Projekt in Sicht ist.“ Auf die Frage, ob man wieder auf die Unterstützung des Landes NRW hoffen kann, waren sich Prof. Dr. Klee und Dr. Gerwin-Lutz Reinink, von der Abteilung Sport und Ehrenamt in der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, mit einem einstimmigen „Ja!“ einig.