Heiß erwartet: „Der Lousberglauf 2010 powered by STAWAG“ steht in den Startlöchern!

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Die Vorbereitungen für das Kultevent gehen in die letzte Runde. Das Interesse und die Vorfreude auf den Lauf sind unter den Teilnehmer/innen auch nach nunmehr 21 Jahren ungebrochen. Die insgesamt 2000 Startplätze sind vergeben. Und auch in diesem Jahr gab es eine außergewöhnlich hohe Nachfrage. Innerhalb von nur 90 Sekunden waren die letzten freigegebenen 85 Startplätze restlos ausgebucht. Dies belegt, dass der „Lousberglauf powered by STAWAG“ längst zu einer der wichtigsten Sportveranstaltungen im Raum Aachen geworden ist. Der Lauf ist der Klassiker unter den insgesamt 14 Events, die das Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ) jährlich veranstaltet. In Zusammenarbeit mit dem Sportreferat der Aachener Hochschulen und den Bewohner/innen der Wohntürme Rütscher Straße wird der „Lousberglauf powered by STAWAG“ organisiert. Auch in diesem Jahr kann sich das HSZ auf die tatkräftige Unterstützung zahlreicher ehrenamtlicher Helfer/innen verlassen. Peter Lynen, Organisationsleiter des Hochschulsportzentrums sprach von einer „außergewöhnlich hohen Bereitschaft zur freiwilligen Unterstützung des Lousberglaufs unter den Studierenden“. Stefan Huppertz, Hauptkoordinator der Wohntürme Rütscher Straße betont: „Obwohl der Zeitaufwand für das Studium deutlich größer geworden ist, war es kein Problem die Helfer/innen zu gewinnen. Der Lousberglauf ist eine wichtige Veranstaltung und es macht einfach Spaß sich bei der Organisation mit einbringen zu dürfen.“ Erstmalig können Studierende der FH Aachen beim Lousberglauf für die Mitarbeit bei der Organisation des Lousberglaufs studienrelevante Creditpoints erhalten. Dadurch entsteht eine neuartige Kooperation zwischen dem Hochschulsport und den Studierenden. Der Lousberglauf ist auch zu einem profilbildenden Event für die Aachener Region geworden und fungiert als Bindeglied zwischen der Stadt Aachen und dem Hochschulsport. Winfried Brömmel, stellvertretender Hochschulbeauftragter der Stadt Aachen, bezeichnete den Lousberglauf als „Freizeit und Sportveranstaltung in Einem. Wir haben großes Interesse daran, den Lousberglauf als Kultprojekt in Aachen zu halten, denn der Lauf ist nicht nur außerordentlich beliebt, er macht Aachen auch als Standort attraktiv.“ Damit sprach Brömmel einen wichtigen Aspekt des Kultevents an. Es ist als Breitensportveranstaltung angelegt. Das heißt Profi- und Hobbbyläufer/innen können an demselben Sportereignis teilnehmen. Auch Nils Pinke Hobbyläufer und Leiter des RWTH Teams Schwimmen bestätigte, dass der Charakter des Lousberglaufs als Breitensportveranstaltung besonders wichtig ist, denn somit hat „ jeder, der sich für Sport interessiert, die Möglichkeit teilzunehmen und daher war es kein Problem meine Gruppe für die Teilnahme am Lauf zu begeistern.“ Trotzdem ist der Lauf ein hochklassiges Sportereignis. Nina Zirke, Eventkoordinatorin am Hochschulsportzentrum versichert: „Mit den Teams des NRW-UniLauf-Cup gehen in Aachen Topläufer/innen an den Start. Das wertet den Lousberglauf sehr auf.“ Denn zum sechsten Mal wird innerhalb des Lousberglaufs auch das Finale des NRW-UniLauf-Cup ausgetragen. Allerdings findet in diesem Jahr ein Doppelfinish statt. Parallel zu dem Lousberglauf findet in Siegen ein Rennen statt, bei dem die Teams des NRW-UniLauf-Cup gegeneinander antreten. Nach der Gesamtwertung wird am Abend des 30. Juni entschieden, welches Uni-Team sich als Sieger feiern darf. Noch führt das Aachener Team die Rangliste der Teams an, es wird allerdings ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Aachen und Köln erwartet. Philipp Nawrocki, Teamchef des RWTH Teams konstatierte: „Wir werden uns mit den Kölnern anscheinend um den Titel kloppen“.
Der besondere Charakter des Lousberglaufs macht ihn für die verschiedenen Kooperationspartner attraktiv. Erik Boßems, von Takeda Pharma, sprach von einer „ungebrochenen Begeisterung“ für den Lousberglauf: „Wir unterstützen den Lauf, weil ein derartiges Kultevent nicht sterben darf. Wir interessieren uns für die Gesundheit der Menschen und der Lousberglauf macht nicht nur Spaß er, trägt auch zur Gesundheitsförderung bei.“