Lousberglauf 2010 powered by STAWAG – Sieg für Veronica Pohl und Mussa Hudrog
01.07.2010
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Rund 1000 Zuschauer/innen säumten die Straßen und Wege über den Lousberg und jubelten den Läufer/innen zu, die den Lousberg bezwangen. Bei hochsommerlichen Verhältnissen waren die Sportler/innen mehr gefordert denn je. Nach einem spannenden Rennen sicherten sich Mussa Hodrog und Veronica Pohl den Sieg.
Als kurz nach 19.00 Uhr der Startschuss fiel und die ersten der insgesamt 2000 Läufer/innen auf die 5.555 Meter lange Strecke gingen war die Stimmung auf und Abseits der Strecke bereits spannungsgeladen. Wer würde den „Lousberglauf 2010 powered by STAWAG“ am Ende die Nase vorne haben? Eines war schon vor dem Start klar: Die Läufer/innen würden bei der diesjährigen Auflage des Kultlaufs gleich zwei großen Herausforderungen begegnen – der Strecke und dem Wetter. Denn die 5.555 Meter über Teufelsberg haben es in sich. Es gilt seine Kräfte richtig einzuteilen, insbesondere bei hochsommerlichen Witterungsbedingungen. Darauf wies das Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ) bereits im Vorfeld der Veranstaltung und wiederholt durch Lautsprecheransagen während der Veranstaltung hin. Aber trotzdem kam es bedauerlicherweise bei einigen Läufer/innen zu Überforderung, bis hin zu Kreislaufzusammenbrüchen, da sich einige Läufer/innen deutlich überschätzt hatten. Dank des umsichtigen, schnellen, umfangreichen und bestens vorbereiteten Einsatzes des Malteser Hilfsdienstes konnte in allen Fällen eine schnelle Versorgung sichergestellt werden. Auch deshalb, weil das Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ) – den Witterungsbedingungen entsprechend – frühzeitig eine ausreichende Ersthilfeversorgung angefordert hatte. Gut kamen Veronica Pohl und Mussa Hudrog mit Berg und Wetter zurecht. Veronica Pohl siegte bei den Damen in 19:48,2 Minuten. Damit verteidigte die
Streckenrekordhalterin ihren Titel aus dem letzten Jahr erfolgreich. Mussa Hudrog aus Aachen, im letzten Jahr auf dem dritten Rang, gewann bei den Herren mit einer Zeit von 17:12, 9 Minuten. Er verpasste seinerseits den Streckenrekord von Fahd Mellouk aus dem Jahr 2005 nur um gut 2 Sekunden. Der Lousberglauf ist traditionell auch der Finallauf des NRW-UniLauf-Cup. Mit einem Sieg beim parallel zum Lousberglauf ausgetragenen Rennen in Siegen und mit guten Leistungen beim Event in Aachen gelang es den Aachener Läufer/innen den ihren Titel erneut zu verteidigen. Alle Sieger/innen wurden nach dem Zieleinlauf von den begeisterten Zuschauern gefeiert. Der Lousberglauf hat für den Hochschulstandort und die Stadt Aachen seit vielen Jahren eine große Bedeutung. Er dient der Identifikation mit der Stadt und den hiesigen Hochschulen, wie auch Elke Ariens, vom Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung, bestätigt. „Der Lousberglauf unterstützt die Attraktivität der Stadt Aachen“, unterstreicht Ariens.
Als kurz nach 19.00 Uhr der Startschuss fiel und die ersten der insgesamt 2000 Läufer/innen auf die 5.555 Meter lange Strecke gingen war die Stimmung auf und Abseits der Strecke bereits spannungsgeladen. Wer würde den „Lousberglauf 2010 powered by STAWAG“ am Ende die Nase vorne haben? Eines war schon vor dem Start klar: Die Läufer/innen würden bei der diesjährigen Auflage des Kultlaufs gleich zwei großen Herausforderungen begegnen – der Strecke und dem Wetter. Denn die 5.555 Meter über Teufelsberg haben es in sich. Es gilt seine Kräfte richtig einzuteilen, insbesondere bei hochsommerlichen Witterungsbedingungen. Darauf wies das Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ) bereits im Vorfeld der Veranstaltung und wiederholt durch Lautsprecheransagen während der Veranstaltung hin. Aber trotzdem kam es bedauerlicherweise bei einigen Läufer/innen zu Überforderung, bis hin zu Kreislaufzusammenbrüchen, da sich einige Läufer/innen deutlich überschätzt hatten. Dank des umsichtigen, schnellen, umfangreichen und bestens vorbereiteten Einsatzes des Malteser Hilfsdienstes konnte in allen Fällen eine schnelle Versorgung sichergestellt werden. Auch deshalb, weil das Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ) – den Witterungsbedingungen entsprechend – frühzeitig eine ausreichende Ersthilfeversorgung angefordert hatte. Gut kamen Veronica Pohl und Mussa Hudrog mit Berg und Wetter zurecht. Veronica Pohl siegte bei den Damen in 19:48,2 Minuten. Damit verteidigte die
Streckenrekordhalterin ihren Titel aus dem letzten Jahr erfolgreich. Mussa Hudrog aus Aachen, im letzten Jahr auf dem dritten Rang, gewann bei den Herren mit einer Zeit von 17:12, 9 Minuten. Er verpasste seinerseits den Streckenrekord von Fahd Mellouk aus dem Jahr 2005 nur um gut 2 Sekunden. Der Lousberglauf ist traditionell auch der Finallauf des NRW-UniLauf-Cup. Mit einem Sieg beim parallel zum Lousberglauf ausgetragenen Rennen in Siegen und mit guten Leistungen beim Event in Aachen gelang es den Aachener Läufer/innen den ihren Titel erneut zu verteidigen. Alle Sieger/innen wurden nach dem Zieleinlauf von den begeisterten Zuschauern gefeiert. Der Lousberglauf hat für den Hochschulstandort und die Stadt Aachen seit vielen Jahren eine große Bedeutung. Er dient der Identifikation mit der Stadt und den hiesigen Hochschulen, wie auch Elke Ariens, vom Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung, bestätigt. „Der Lousberglauf unterstützt die Attraktivität der Stadt Aachen“, unterstreicht Ariens.


