Start des 1. NRW Uni-Drachenboot-Cup – Ein spritziges Vergnügen
08.07.2010
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Am 2. Juli starteten 10 Boote auf dem Beyenburger Stausee zum 1. NRW Uni-Drachenboot-Cup. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen hieß es für die Bootsbesatzungen – an die Paddel, fertig, los!
Sie sehen nicht aus wie andere Wassergefährte - die langen offenen Boote an deren Bug der Namensgeber, ein Drachenkopf, als Galionsfigur thront. 20 Sportler/innen sitzen darin und geben dem Boot mit kräftigen Paddelschüben den notwendigen Vortrieb. Das Drachenboot, dessen Tradition auf die Wikinger zurück geht, entwickelt sich zusehends zu einem äußerst beliebten Mannschaftssportgerät. Es zählen vor allem Teamwork und die richtige Abstimmung zwischen den Sportler/innen, um das Gefährt möglichst schnell ins Ziel zu buchsieren. Beim 1. NRW Uni-Drachenboot-Cup traten die Teams unterschiedlicher Universitäten aus ganz NRW an um sich erstmals in dieser Disziplin zu messen. „Der NRW Uni-Drachenboot-Cup soll für eine engere Verständigung zwischen den Hochschulen und ihren Studierenden sorgen. Mit diesem tollen Event und der großartigen Stimmung zwischen den Sportler/innen und auch Zuschauer/innen ist ein guter Auftakt gemacht“, kommentiert Nina Zirke, Eventkoordinatorin am Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ). Und tatsächlich boten sich die 10 Teams unter dem begeisterten Jubel zahlreicher Zuschauer/innen spannungsgeladene Rennen vor sommerlicher Kulisse. An den Start gingen Boote aus Wuppertal, Aachen, Bonn, Dortmund, Köln und Münster. Nach einer Reihe enger Duelle hatte das Boot der TU Dortmund die Bugspitze vorn und gewann die Erstauflage des Uni-Drachenboot-Cup. Auf dem zweiten Rang landete das Wuppertaler Boot der Sportwissenschaftler/innen. Das Boot der RWTH Aachen belegte den sechsten Platz. Nach diesem erfolgreichen Auftakt dürfen sich alle Fans des NRW Uni-Drachenboot-Cup auf dessen zweite Auflage im kommenden Jahr freuen.
Sie sehen nicht aus wie andere Wassergefährte - die langen offenen Boote an deren Bug der Namensgeber, ein Drachenkopf, als Galionsfigur thront. 20 Sportler/innen sitzen darin und geben dem Boot mit kräftigen Paddelschüben den notwendigen Vortrieb. Das Drachenboot, dessen Tradition auf die Wikinger zurück geht, entwickelt sich zusehends zu einem äußerst beliebten Mannschaftssportgerät. Es zählen vor allem Teamwork und die richtige Abstimmung zwischen den Sportler/innen, um das Gefährt möglichst schnell ins Ziel zu buchsieren. Beim 1. NRW Uni-Drachenboot-Cup traten die Teams unterschiedlicher Universitäten aus ganz NRW an um sich erstmals in dieser Disziplin zu messen. „Der NRW Uni-Drachenboot-Cup soll für eine engere Verständigung zwischen den Hochschulen und ihren Studierenden sorgen. Mit diesem tollen Event und der großartigen Stimmung zwischen den Sportler/innen und auch Zuschauer/innen ist ein guter Auftakt gemacht“, kommentiert Nina Zirke, Eventkoordinatorin am Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ). Und tatsächlich boten sich die 10 Teams unter dem begeisterten Jubel zahlreicher Zuschauer/innen spannungsgeladene Rennen vor sommerlicher Kulisse. An den Start gingen Boote aus Wuppertal, Aachen, Bonn, Dortmund, Köln und Münster. Nach einer Reihe enger Duelle hatte das Boot der TU Dortmund die Bugspitze vorn und gewann die Erstauflage des Uni-Drachenboot-Cup. Auf dem zweiten Rang landete das Wuppertaler Boot der Sportwissenschaftler/innen. Das Boot der RWTH Aachen belegte den sechsten Platz. Nach diesem erfolgreichen Auftakt dürfen sich alle Fans des NRW Uni-Drachenboot-Cup auf dessen zweite Auflage im kommenden Jahr freuen.


