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Der Aachener Hochschulsport und das Sportreferat der Aachener Studierendenschaften haben mit der Kampagne „Respekt im Hochschulsport“ ein deutliches Zeichen für ein wertschätzendes, diskriminierungsfreies Miteinander gesetzt. Im Rahmen der Obleuteversammlung am 20. Januar wurde die Kampagne offiziell vorgestellt und der Verhaltenskodex des Aachener Hochschulsports noch einmal symbolisch unterzeichnet.
Der Aachener Hochschulsport bewegt jedes Semester mehrere zehntausend Studierende, Mitarbeitende und Hochschulangehörige. Mit seinem breiten Sportangebot trägt er nicht nur zur körperlichen Gesundheit bei, sondern ist auch ein wichtiger sozialer Begegnungsraum. Genau hier setzt die Kampagne „Respekt im Hochschulsport“ an. Sie macht deutlich, dass sportliche Aktivität nur dann ihr volles Potenzial entfalten kann, wenn sich alle Beteiligten sicher, respektiert und willkommen fühlen. „Hochschulsport verbindet – unsere Hochschulen, die Menschen an ihnen und unsere Stadt. Uns ging es nicht um Verbote, sondern darum, die gemeinsamen Werte sichtbar zu machen, die den Hochschulsport prägen. Denn Respekt ist die Grundlage dafür, dass Sport ein Raum bleibt, in dem Begegnung, Fairness und Freude möglich sind,“ betont Janine Weide, Sportreferentin der Aachener Studierendenschaften.
Kern der Kampagne ist der neu formulierte und nun offiziell verabschiedete Verhaltenskodex. Mit ihrer Unterschrift verpflichten sich alle Beteiligten des Aachener Hochschulsports, die Würde aller Menschen zu achten und eine diskriminierungsfreie Teilhabe im Sport aktiv sicherzustellen. Der Kodex formuliert eine klare Null-Toleranz-Haltung gegenüber Diskriminierung, Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Misogynie, Ableismus, Alterismus, Religionsdiskriminierung sowie gegenüber jeglicher Form von Gewalt und menschenverachtendem Verhalten. Auch die Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsbüros der RWTH und der FH Aachen ist fest verankert.
Ziel ist es, den Hochschulsport als sicheren Raum zu stärken, in dem Vielfalt gelebt wird und alle Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität, Religion, Alter oder körperlichen Voraussetzungen willkommen sind.